Projektfonds - Projektbeispiele

Tea V Show -
a multidisciplinary interactive performance Exhibition

created by 'I2Reality' group:

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Performed in ‘Plateau Gallery'as apart of the 'Cross Kultur' Festival.
Berlin. Germany December 2014.

The show was Supported by the Cultural Department Berlin
“Dezentrale Kulturarbeit Tempelhof/Schöneberg”

created by 'I2Reality' group:

Roi Weinstein - Performance & Regie
Marie Klinke - Visual Design
Stefan Roeslmaier - Sound Design
in collaboration with;
Anna Armelang - Shadow Art
Avital Yomdin - Installation Art
Easther Vorwerk - Performance
Lee Efrat - Light Design
Zeljko Spehar - Visual Design

Lebenskreise
CIRCLES OF LIFE

Projektleitung Jeanne Martelllebenskreise

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Lebenskreise -
Circles OF Life

Die Profilklasse Kultur (8a) baute im Rahmen des Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung auf dem Schulhof des Robert-Blum-Gymnasiums einen vergänglichen Erlebnis-Lehmskulpturenpark.

Das Projekt mit dem Thema „Lebenskreise“ fand unter der Leitung der Keramikmeisterin und Mosaikkünstlerin Jeanne Martell und der Kunstlehrerin Inke Kühl statt.

Im Kultur- und Kunstunterricht arbeiteten die SchülerInnen im Zeitraum von 10 Wochen wöchentlich 4 Stunden.

Es entstanden 6 unterschiedlich große, in ihrer Gestaltung sich aufeinander beziehende Lehmskulpturen. Die Skulpturen (Größe 30cm-180 cm) sind haptisch und visuell erlebbar. Die Oberflächen der fertig geformten Skulpturen wurden mit Keramik-Bruch versehen.

lebenskreise

Unter uns und über uns
Erde & Himmel

Projektleitung Catrin Wechlerunter uns

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Unter uns und Über uns
Erde und Himmel

In diesem Projekt beschäftigten sich die Vorschulkinder der Kindertagesstätte Karl-Schrader-Straße in Schöneberg mit den Themen Erde und Himmel.

Was ist eigentlich los unter uns? Was verbirgt sich alles in der Erde? Was ist über uns? Was fliegt alles über uns? Wie stellen wir uns den Weltraum vor?

Mit Erdpigmenten wurde gemalt, mit Luft wurden Bilder hergestellt, mit gesammelten Naturmaterialien Urzeitwesen erfunden, kleine Erdtiere gestaltet, Lufttiere an der Staffelei gemalt und zum Abschluss des Projektes Raketen für eine
Reise in das Weltall gebaut.

Projektdauer: August bis Oktober 2012

unter uns

 

 

VON DRINNEN NACH DRAUSSEN
EIN WANDMOSAIK

Projektleitung Antje Kerl-Akkan Wandmosaik

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Von Drinnen Nach Draussen
Ein Wandmosaik

An der Wand mit dem Fenster entsteht eine abstrakte Großstadtcollage, die von Nacht in Tag übergeht. Der Schaukasten ist ein Teil der urbanen Welt, ebenso das Fenster, die hier gestalterisch den zeitlichen Übergang von Nacht und Tag symbolisiert.

Die Jugendlichen sind begeistert dabei. Sie lernen künstlerische und handwerkliche Techniken, erfahren aber vor allem, wie wichtig es ist im Team zusammen zu arbeiten.

Ein Gesamtwerk kann nur funktionieren, wenn alle Beteiligten integriert sind. So ist der Prozess des Arbeitens ein sehr sozialer, der allen viel Freude bringt. Anfangs ist die Skepsis, ob ihnen die Umsetzung gelingt, groß. Doch die Motivation durchzuhalten wächst mit der entstehenden Fläche und am Ende sind die SchülerInnen von ihrem Werk begeistert.

Wandmosaik

ZEITLUPENFORSCHER
Unterwegs mit der Kamera

Projektleitung Yvonne Bamberg & Carolin Fischer zeitlupenforschung

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Zeitlupenforscher
Unterwegs mit der Kamera und auf der Bühne

Mit der Videokamera auf Forschungsreise:

Wie feiern wir? Wie feierten Leute vor 60-70 Jahren ihren Geburtstag?

In Theaterimprovisationen bearbeiten wir die Erzählungen der Interviewpartner und eigene Erfahrungen zu einer abschließenden Performance.

Projektdauer: August bis Dezember 2012

zeitlupenforschung

 

 

Projekt
ZWITSCHERMASCHINEN

Projektleitung Julia Ziegler & Christian Bilgerzwitschermaschinen

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Zwitschermaschinen

Das Wort allein öffnet einen Raum für die Phantasie. Was kann eine Zwitschermaschine sein?

Ein Vogel? Eine Sopranistin?
Ein zu ölender Schubkarren,
ein Eisentor, knirschende Zähne?
Oder der Computer, mit dem man twittert ?

Das Projekt „Zwitschermaschinen für die Paul Klee Grundschule“ fand vom 12.11. bis 16.11.2012 mit der Klasse 6a im Kunstraum der Schule statt.

Angeregt durch das gleichnamige Bild von Paul Klee bauten die 25 Schüler in einer Projektwoche jeder eine kleine
Mechnanik, die mittels Exzenter und Blasebalg zu zwitschern vermag.

Dabei wurden alle Einzelteile selbst gebaut: Räder, Pfeifen, Blasebälge, Hebel, Kurbeln... wurden gesägt, geschliffen, geschraubt, gefaltet, bemalt.

Das Projekt verbindet Kunst und Technik. Physikalisches Verständnis aber auch handwerklich und künstlerische Kompetenzen wurden aktiviert.

Die 25 Maschinen gaben am letzten Tag gemeinsam ein kleines Konzert.

zwitschermaschinen

Aus dem Rahmen gefallen
MALEREI WIRD MODE

Projektleitung Saziye Yildiz mode

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Aus Dem Rahmen Gefallen
Malerei Wird Mode

Die SchülerInnen setzen sich durch die plastische Weiterentwicklung eines Gemäldes intensiv mit dessen Gestaltungsmitteln auseinander und erweitern ihr eigenes künstlerisches Ausdrucksrepertoire durch den kreativen Umgang mit textilen Techniken und Materialien.

Es wird jahrgangsübergreifend unter professioneller Anleitung der Schnitttechnikerin und Modedesignerin Saziye Yildiz auf ein gemeinsames Ziel hingearbeitet, das in einer choreografischen Inszenierung seinen Abschluss finden soll.

Im Rahmen der Projektidee bietet das Thema ausreichend Möglichkeiten, die SchülerInnen individuell und differenziert zu fördern.

Schwerpunkte der Projekteinheiten sind Schnittentwicklung, Nähtechniken, Materialkunde und Kostümdesign.

mode

 

 

Projekt
DAS BIN ICH

Projektleitung Maxi Juhnke das bin ich

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Das Bin Ich

18 Menschen zwischen 13 und 22 Jahren aus 11 Kulturkreisen

Die Ausstellung zeigt die Ergebnisse des biographisch-künstlerisch-kulturellen Sommerferienprojektes für Jugendliche und Erwachsene unterschiedlicher Nationalitäten, die im Schöneberger Norden leben.

In Gesprächskreisen wurde die Erinnerungsarbeit und Reflexion zu dem Thema begonnen, die eigene Einschätzung über Stärken und Schwächen zusammengetragen und formuliert in kleinen selbstgeschriebenen Geschichten.

Zu der Selbsteinschätzung assoziierten die Teilnehmer/innen Motive und Farben in einer Skizze, die ihre Person darstellt. Mit gegenseitiger Hilfe stellten sie Schattenrisse ihrer Körpergröße her. Diese wurden ausgeschnitten und die Motive der Skizze mit Acrylfarbe auf den eigenen Schattenriss übertragen.

das bin ich

Camera Obscura
Die Welt der Fotografie

Projektleitung Jordane Maurs & Leila Saadnacamera obscura

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Camera Obscura
Eine Reise durch die Welt der Fotografie

In diesem Workshop haben wir mit den Kindern entdeckt, wie eine Fotografie entsteht und wie sich unser Blick auf die Welt durch sie ändert.

Hierfür haben wir eine Camera Obscura in der Größe eines Zimmers gebaut, sowie eine kleine, um zu verstehen wie sie wirklich funktioniert.

Jedes Kind hat mit seiner eigenen Kamera fotografiert und mit uns die Bilder in der Dunkelkammer entwickelt.

Wir wollten aus Alltagsgegenständen, wie einer Keksdose oder einem Schuhkarton eine Kamera basteln. Bei der Konfrontation der Camera Obscura und der Digitalkamera, stellen wir die Anfangszeit und und die Gegenwart der Fotografie gegeneinander.

In der Dunkelkammer waren die Kinder sehr aufgeregt. Dort haben sie selbständig Fotos entwickelt und die Technik des Fotogramms kennengelernt.

Am 17.09.2012 war die feierliche Vernissage unserer Ausstellung in der Bezirkszentral-Bibliothek „Eva-Maria-Buch-Haus“.

camera obscura

 

 

Zauberwelt Lehmplastik
„My Home Is My Castle“

Projektleitung Eva Müllenkampf zauberwelt

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Zauberwelt Lehmplastik
„My Home Is My Castle“

Die Kinder bereiteten eine Fläche für den Bau vor. Durch die körperliche Arbeit wurde die Bedeutung ihrer Aufgabe schnell klar.

Es wurde gesäubert, ein Graben ausgebuddelt und eine Drainageschicht gelegt, für eine längere Lebensdauer unseres Hauses. Ein Steinkreis diente als Fundament.

Das Staunen der Kinder war groß, als wir die Lehmsäcke aufschnitten: „Was ist das? Was kann man damit machen?"

Unförmig und fremd erschien den Kindern die feuchte, schwere „Matschepampe“, die sie bisher nur werkfertig als Töpferton und noch nie als Lehm zu Gesicht bekommen hatten.

Das Vermischen des Lehms mit Wasser brachte von heller Begeisterung bis zu tiefster Ablehnung eine ganze Bandbreite von Gefühlen hervor.

Die Geschicklichkeit der Kinder nahm zu, der Schwierigkeitsgrad mit zunehmender Höhe auch. Der Stolz der Kinder war der Beweis der Identifikation mit ihrem Bauwerk.

zauberwelt

ICH BIN DIE HEXE
„Es war einmal“

Projektleitung Claudia Franck hexe

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ICH BIN DIE HEXE „Es war einmal“

Vor genau 200 Jahren veröffentlichten die Gebrüder Grimm erstmals ihre Märchensammlung - Anlass für uns, tief einzutauchen in diese Welt.

Die Schüler und Schülerinnen der 4b der Neumarkgrundschule lasen sich durch die Märchen, besuchten Märchenvorstellungen und das Grab der beiden Brüder auf dem Matthäusfriedhof.

Spielerisch wählten sie ihre Lieblingsfiguren aus. Kostüme wurden entworfen und an zwei Projekttagen im Jugendkulturzentrum „Pumpe“ mit dem Nähen begonnen; hier wurden auch die Bühneteile bemalt und Dias für die Lichteffekte.

Nun treffen die verschiedenen Märchenfiguren auf einander – im gemeinsamen Probenprozess entstand ein ganz neues Märchen: „Es war einmal“

hexe

 

 

Buchprojekt
NOI DUE INSIEME

Projektleitung Silke Homeyer buchprojekt

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Noi Due Insieme
(Buchprojekt)

Kinder der dt-ital Europaschule erzählen von ihrem Leben in zwei Sprachen/Kulturen.

Es entsteht ein gemeinsames Buch. Jedes Kind ist an allen Stationen der Produktion beteiligt.

Das Hin und Her zwischen zwei Orten wird durch Bildbetrachtungen in der Gemäldegalerie eingeführt.

Jede/r schreibt einen Text und illustriert ihn mit einem Linoldruck.

Die Kinder schöpfen Papier und gestalten ihr Exemplar durch ein Pulppainting für den Einband.

Am Ende gibt es 25 Blicke auf das Zusammenleben von Italien und Deutschland in Berlin.

buchprojekt

Projekt
TRICKFILM

Projektleitung Tobias Rahm, Jürgen Macpolowski trickfilm

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TRICKFILMPROJEKT

„Als die Buchstaben anfingen zu leben“ - ein Trickfilmprojekt für Schulklassen des 4. und 5. Schuljahres

Das Projekt richtet sich an zwei Berliner Schulklassen im 4. und/oder 5. Schuljahr und bedient sich einer altersgerechten,
literarischen Vorlage aus dem Bereich der Märchen oder der Kinderbuchklassiker (z.B. Pippi Langstrumpf von Astrid Lindgren) um gemeinsam mit Filmemachern und Medienkünstlern aus Berlin eine Adaption der Geschichte zu entwerfen, ein Drehbuch zu verfassen und als Trickfilm zu verfilmen.

Der Projektzeitraum erstreckt sich über ca. 4 Wochen und endet mit einer Uraufführung des Films am 25. September 2011 auf dem Berliner Filmfestival „REC for Kids“.

Vor Projektbeginn wird mit den Berliner Schulen als Kooperationspartner Schulklassen des 4. / 5.Schuljahres ausgewählt und geklärt, welche Märchen oder Kinderbücher als Vorlage für das Trickfilmprojekt im Rahmen des Unterrichts gelesen werden.

trickfilm

 

 

Fabelwesen
Zauberhafte Märchenwelt unserer Kinder

Projektleitung Lena Grabowskifabelwesen

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Fabelwesen - Zauberhafte
Märchenwelt Unserer Kinder

Im Auftrag des Kinderbauernhofes der UfaFabrik Berlin wurden die Kinder in der Zeltwoche sowie im weiteren Verlauf der Schulferien künstlerisch begleitet.

Aus der Welt der Märchen und Fantasiegeschichten wurden wir zu dem Projekt „Skulpturengarten Fabelwesen“ inspiriert.

Gemeinsam mit 24 Kindern im Alter von 6 bis 14 Jahren und grösstenteils mit Migrationshintergrund, wurden Skizzen für neue Fabelwesen entworfen und im Verlauf plastisch umgesetzt.

Die Kinder wurden im Umgang mit Materialien angeleitet wie z.B. Holz, Draht, Pappmaschee, Zelleim, Papieren, künstlerischen Materialien aus der Natur, Farben, diversen kreative Möglichkeiten für Detailarbeit.

Genauso jedoch wurden sie darin begleitet, eigenen kreativen Impulsen wieder folgen zu lernen und sich innerhalb einer Gruppe und eines gemeinschaftlichen Projektes einen individuellen kreativen Ausdruck zu ermöglichen.

fabelwesen

MY STREET
"KÜNSTLICHER LÄRM..."

Projektleitung Hüseyin Yoldas, Gürol Türkoglu my street

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My Street
„Künstlicher Lärm ...“

... so nannte ein Bürger am Grazer Platz unser Projekt.

Zumindest hat es das Ziel erreicht, durch künstlerischen Lärm die Bürger und die Presse darauf aufmerksam zu machen, dass der öffentliche Raum für Jugendliche immer weniger wird.

Gemeinsam mit 20 Jugendlichen aus sozial schwachen Familien haben wir an 4 verschiedenen Orten in Tempelhof- Schöneberg und einem Abschlussveranstaltung in einem geschlossen Raum der Öffentlichkeit gezeigt, dass Jugendliche auch Anderes können als was die ständigen Vorurteile durch die Presse vermuten lassen.

An manchen Tagen sammelten sich bis zu 100 Bürger um gemeinsam mit ihnen zu singen oder zu tanzen.

Wir wollen das Projekt nicht beenden und wollen nächstes Jahr mit weiteren Jugendlichen wieder an öffentlichen Plätzen künstlerischen Lärm produzieren.

my street

wunderbare Arbeit - Diashow