ICH SEHE WAS, WAS DU NICHT SIEHST

Essay-Film, 30min

DO 29.8. 19:00 Uhr

Der Film zielt dar­auf ab, sowohl die offe­nen als auch sub­ti­len Wege auf­zu­zei­gen, mit denen sexis­ti­sche, all­täg­li­che, sozia­le Kom­men­ta­re und Ver­un­glimp­fun­gen die indi­vi­du­el­le Hand­lungs­fä­hig­keit, den Ehr­geiz und das Selbst­ver­trau­en von Frau­en für ihre Selbst­be­stim­mung unter­gra­ben.

Der Film bear­bei­tet vor allem das Bana­le in der All­tags­spra­che und hebt die­se her­vor.

Die rei­ne Eigen­schaft der Frau wird dazu genutzt, etwas Nega­ti­ves zu beschrei­ben, wie zum Bei­spiel die klas­si­sche Aus­sa­ge: »du wirfst ja wie ein Mäd­chen«. Sehr oft sind uns die­se sexis­ti­schen Begrif­fe und Kom­men­ta­re gar nicht bewusst, denn es fängt im Schul­al­ter an, dass wir uns die­se aneig­nen.

Wei­te­re Orte wer­den hier bekannt gege­ben: 
facebook.com/Ich-sehe-was-was-Du-nicht-siehst-485699925504966

Ort: Hops­cotch Rea­ding Room, Kur­fürs­ten­stra­ße 14 (im Hof) 10785 Ber­lin