Fr. 9. & Sa. 10.11.2018 ab 19:00 Uhr

Die erfolgreiche Ausstellung noch bis Mitte Januar 2019

"Berlin Day by Day" – Artist Statement
Fotograf: Lutz Matschke

© Lutz Matschke - Aus der Serie Berlin Day by Day – Titel: Ich schwöre nie mehr zu trinken
Titel: Ich schwöre nie mehr zu trinken

Der Fotograf Lutz Matschke ist ein Argentinier und das durch und durch! Seine verspielte und ironische Sicht auf unser tägliches Leben gehört zu ihm, wie seine Haut. Seine Augen lachen und um die Mundwinkel herum schwingt eine leichte Form der Wehmut. Er lebt mit seiner Familie in einem Berliner Plattenbau. Diese Mixtur gab den Zündfunken zu dieser fotografischen Reihe, aus der nur ein kleiner Ausschnitt gezeigt werden kann. 

"Berlin Day by Day" äußert kleine Ironien und Freuden am täglichen Leben in dem gewöhnliche Haushaltsobjekte in neue Bezüge gestellt und Geschichten erzählt werden. Sie enthüllen spaßhafte metaphorische Beziehungen über ihre alltägliche Existenz.

Fotografische Ready-Mades zum Grinsen, eine positive Vision die die existenzielle Lebensart genießbarer macht.

Die Fotografien schildern eine Leiden=schaft zum Lebensgenuss ohne gleichzeitig dabei zu leiden.

Jeder Titel spielt eine entscheidende Rolle. Mehr zu Day by Day im aktuellen Kalender >>


„Kultur ist nicht alles,
aber ohne Kultur ist alles nichts.”

dezentrale Kulturarbeit - Rathaus Schöneberg

Seit 1990 werden den Berliner Bezirken finanzielle und personelle Ressourcen für eine dezentral ausgerichtete Kulturarbeit zur Verfügung gestellt. So auch in Tempelhof-Schöneberg, das eine lebendige und vielfältige Kulturlandschaft aufweist.

Die Dezentrale Kulturarbeit Tempelhof-Schönberg versteht sich als Anlauf- und Schnittstelle für Kreative und kulturell Engagierte im Bezirk.

So werden neue Projekte aus den Bereichen Darstellende Kunst, Musik, Literatur, Bildende Kunst und Medien gefördert und im Bezirk präsentiert. Es entstehen interessante kulturelle Angebote vor Ort, gerade auch für Kinder und Jugendliche, Familien mit Kindern, ältere Menschen, Behinderte und allen anderen, die eng an den Lebensraum im Bezirk gebunden sind.